Festliches Silvesterkonzert mit Ohrwurm-Charakter

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Menden. Das Silvesterkonzert der Neuen Philharmonie Westfalen sorgt jedes Jahr im großen Saal der Wilhelmshöhe für ganz große Gefühle. Der Genuss für Ohren, Herz und Seele steht in diesem Jahr unter dem Motto „Operettenzauber“.
Am Donnerstag, 28. Dezember, erklingen um 20 Uhr Werke unter anderem von Johann Strauß, Jacques Offenbach und Giachino Rossini.
Die Musikerinnen und Musiker der Neuen Philharmonie Westfalen sind echte Stimmungsathleten. Die beliebtesten Melodien aus weltberühmten Operetten wie von Johann Strauß (Sohn) „Die Fledermaus“ und „Der Zigeunerbaron“ erklingen gleich neben vielen gefühlvollen Walzern. Denn an diesem Abend darf eine Prise Wiener Schmäh natürlich nicht fehlen.
Zumal wenn diese Werke laut Veranstalter von einem Experten dirigiert werden: Marc Niemann ist ein erfahrener Dirigent, dessen Interpretationen sich durch die Balance sorgfältiger Detailarbeit einerseits und eines packenden Zugriffs andererseits auszeichnen. 

„wie jedes Jahr“

Die Moderation des Konzertes übernimmt Moderator Markus Wallrafen, der wie jedes Jahr mit viel Witz durch den Abend führen wird.
„Auf den rauschenden Applaus am Ende des Konzertes folgt wie immer der Radetzky-Marsch, der dann mit stehenden Ovationen minutenlang gefeiert wird“, teilt die Stadt Menden der Presse mit.
Das Silvesterkonzert hat in Menden schon lange Tradition. Der Vorverkauf der fest nummerierten Plätze läuft bereits.
Eintrittskarten zwischen 10 und 19 Euro (Vorverkaufspreis) sind u. a. erhältlich im Kulturbüro der Stadt Menden, Tel. 02373/903-8753, im Bürgerbüro des neuen Rathauses und in der Städtischen Musikschule. Eine Schülerermäßigung in Höhe von 50 % ist nur im Kulturbüro (Altes Rathaus) möglich. 

Dirigent Marc Niemann.
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