Phoenix Hagen trauert um seinen Cheftrainer Matthias Grothe

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Matthias Grothe, Cheftrainer von Phoenix Hagen, ist nach schwerer Krankheit am Dienstagmorgen, 31. Oktober, im Alter von 39 Jahren verstorben. Die für Dienstag angesetzte Partie von Phoenix Hagen gegen RASTA Vechta findet nicht statt. Für alle anderen Begegnungen des 7. Spieltags der 2. Basketball-Bundesliga ProA ist eine Schweigeminute geplant.
Matthias Grothe ist eine Ikone im Hagener Basketball. Von 1998 bis 2002 bestritt er 116 Bundesligaspiele für Brandt Hagen. Seit der Gründung 2004 war er für Phoenix Hagen am Ball, 2009 gelang ihm als Kapitän der Aufstieg in die Bundesliga. Nach einer letzten Saison im Oberhaus beendete er mit dem Klassenerhalt seine Profikarriere. Sein Trikot hängt seitdem unter dem Hallendach, die Nummer 9 wird nicht mehr vergeben. Als Jugendkoordinator und Headcoach des JBBL-Teams schaffte er die Strukturen für die erfolgreiche Jugendarbeit von Phoenix Hagen.

Im Februar dieses Jahres wurde Grothe als Headcoach der ProA-Mannschaft präsentiert. Er stellte ein Team rund um die Hagener Jungs Dominik Spohr, Jonas Grof, Jasper Günther und Marco Hollersbacher zusammen. Da sich sein Gesundheitsbild verschlechterte, konnte er die Leitung des Trainings im Sommer jedoch nicht aufnehmen. Dietmar Günther sprang ein, unterstützt von den Co-Trainern Kai Schulze und Alex Nolte. Bis zuletzt kämpfte Matthias Grothe mit voller Unterstützung von Phoenix Hagen für seine Rückkehr.

Patrick Seidel, Geschäftsführer von Phoenix Hagen: „Mit großer Bestürzung mussten wir die Nachricht entgegennehmen, dass Matthias seinen letzten Kampf leider nicht gewonnen hat. Uns fehlen die Worte. Wahrscheinlich kann es die passenden auch nicht geben, die diesen Verlust und unsere Gefühle angemessen ausdrücken. Matthias wird uns vor allem als herausragender Mensch in unserer Mitte fehlen. Keiner wird ihn je ersetzen können. Als Menschen haben wir auch entschieden, dass wir in dieser Situation das Spiel gegen Vechta nicht stattfinden lassen können. Unser aufrichtiger…
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Pixbox: Wer baut die schnellsten Luftschlösser?

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Räumliches Denken und Vorstellungsvermögen sind bei Pixbox gefragt. Mit einem neuen Besucherrekord ist die Spiel ’17 in Essen am Sonntag zu Ende gegangen. 182.000 Freunde von Brett- oder Rollenspielen, Comicfans und Gelegenheitszocker haben sich vier Tage lang über die Neuheiten auf dem Spielemarkt informiert. Auch wir vom Lokalkompass haben tolle Dinge entdeckt, von denen wir Euch bis Weihnachten einige vorstellen möchten. Wie schon bei der Premiere im Vorjahr gibt es auch wieder Exemplare zu gewinnen. Mitlesen und mitmachen lohnt sich also!

Starten will ich mit einer Neuheit aus dem Hause Piatnik. Bei Pixbox sind räumliches Denken und Schnelligkeit gefragt, denn alle spielen gleichzeitig. Klaus Altenburger, der Autor des Spiels, ist einer der meist beachteten Newcomer der österreichischen Spielautorenszene. Pixbox ist sein zweites Spiel, und sein erstes beim österreichischen Verlag Piatnik.

Das Spielprinzip ist schnell erklärt und leicht zu meistern, trotzdem bringt jede neue Aufgabe eine knifflige Herausforderung und großen Spaß, wenn es darum geht, eine Lösung zu finden. Die Gewinnchancen sind – unabhängig von Alter oder Erfahrungsschatz – für jeden Spieler gleich hoch.

Auf 24 Aufgabenkarten sind aus Quadraten zusammengewürfelte Figuren dargestellt. Diese gilt es mittels der Pixkarten nachzubauen. Der Witz ist, das alle gleichzeitig mit den selben Karten spielen. Sechs der teilsweise transparenten Pixkarten liegen in der Mitte. Auf ihnen sind ebenfalls Figuren aus Quadraten zu sehen. Diese gilt es so geschickt zu kombinieren, dass die Figur auf der Aufgabenkarte entsteht. Dabei dürfen sich die blauen Quadrate jedoch nicht überlappen.

Klingt einfach? Leider dürfen die Spieler die Karten nicht anfassen, sondern müssen die Kombinationen in Gedanken bilden. Je mehr Pixkarten für das Gebilde benutzt werden, dessto mehr Punkte gibt es. Wer am Ende die meisten Punkte ergattert hat, gewinnt die Runde.

Das Spiel ist für zwei bis sechs Spieler ab acht Jahren geeignet. Eine Runde dauert eine gute Viertelstunde….
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Pixbox: Wer baut die schnellsten Lufschlösser?

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Räumliches Denken und Vorstellungsvermögen sind bei Pixbox gefragt. Mit einem neuen Besucherrekord ist die Spiell ’17 in Essen am Sonntag zu Ende gegangen. 182.000 Freunde von Brett- oder Rollenspielen, Comicfans und Gelegenheitszocker haben sich vier Tage lang über die Neuheiten auf dem Spielemarkt informiert. Auch wir vom Lokalkompass haben tolle Dinge entdeckt, von denen wir Euch bis Weihnachten einige vorstellen möchten. Wie schon bei der Premiere im Vorjahr gibt es auch wieder Exemplare zu gewinnen. Mitlesen und mitmachen lohnt sich also!

Starten will ich mit einer Neuheit aus dem Hause Piatnik. Bei Pixbox sind räumliches Denken und Schnelligkeit gefragt, denn alle spielen gleichzeitig. Klaus Altenburger, der Autor des Spiels, ist einer der meist beachteten Newcomer der österreichischen Spielautorenszene. Pixbox ist sein zweites Spiel, und sein erstes beim österreichischen Verlag Piatnik.

Das Spielprinzip ist schnell erklärt und leicht zu meistern, trotzdem bringt jede neue Aufgabe eine knifflige Herausforderung und großen Spaß, wenn es darum geht, eine Lösung zu finden. Die Gewinnchancen sind – unabhängig von Alter oder Erfahrungsschatz – für jeden Spieler gleich hoch.

Auf 24 Aufgabenkarten sind aus Quadraten zusammengewürfelte Figuren dargestellt. Diese gilt es mittels der Pixkarten nachzubauen. Der Witz ist, das alle gleichzeitig mit den selben Karten spielen. Sechs der teilsweise transparenten Pixkarten liegen in der Mitte. Auf ihnen sind ebenfalls Figuren aus Quadraten zu sehen. Diese gilt es so geschickt zu kombinieren, dass die Figur auf der Aufgabenkarte entsteht. Dabei dürfen sich die blauen Quadrate jedoch nicht überlappen.

Klingt einfach? Leider dürfen die Spieler die Karten nicht anfassen, sondern müssen die Kombinationen in Gedanken bilden. Je mehr Pixkarten für das Gebilde benutzt werden, dessto mehr Punkte gibt es. Wer am Ende die meisten Punkte ergattert hat, gewinnt die Runde.

Das Spiel ist für zwei bis sechs Spieler ab acht Jahren geeignet. Eine Runde dauert eine gute Viertelstunde….
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