Regenwald statt Karriere

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Sandra Bolesch aus Niederbarge sucht Unterstützer für Umwelt-Projekt in der Dominikanischen Republik

Den Beitrag hat Stadtspiegel- und Lokalkompass-Kollegin Sabine Beisken-Hengge aus Informationen Sandra Boleschs zusammengestellt.

Kreis. Eigentlich ist Sandra Bolesch prädestiniert, ihre Karriere voranzutreiben. Jetzt wäre der richtige Zeitpunkt. An der TU Dortmund hat die 28-jährige ihr Masterstudium der Wirtschaftswissenschaften abgeschlossen, einfach draufgesetzt auf den Bachelor der Angewandten Sprachwissenschaften für Deutsch, Englisch und Französisch. Ihr Bauchgefühl und die langen Auslandsaufenthalte zur Uni-Zeit sagten jedoch etwas anderes.

Das Auslandssemester in Lille, Frankreich, und ein studienbezogenes Praktikum in Georgia, USA, das Leben mit Menschen aus den unterschiedlichsten Länder, haben in ihr einen Sog hinaus in die Welt geboren.
„Ich, das bin ich, Sandra. Die, die nach Schule und Studium nochmal raus in die Welt möchte, anstatt direkt die Karriereleiter zu erklimmen. Vielen mag das unlogisch erscheinen, denn Karriere = Geld = Sicherheit = Glück. Und die Leiter bietet schließlich die optimale Direktverbindung… Ist das so? Ist diese Leiter wirklich der einzige Weg dorthin, für uns alle?! Ich denke: Nein!, und biege ab. Ab auf einen eher unauffälligen, geheimnisvollen Trampelpfad. Er ist schmal und wenig erschlossen. Dennoch scheinen Sonnenstrahlen durch die Blätter in den Baumwipfeln und ich bin sicher: Hier muss ich lang“, schreibt sie in ihrem Blog.

Von Barge
weltwärts ziehen

Im August packt die Niederbargenerin wieder ihre Koffer. Auf das Projekt des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) ist sie in einer Findungsphase, während der sie im Internet auf Jobbörsen unterwegs war, gestoßen. „Als Dorfkind ist die letzten Jahre über der Wunsch in mir gereift, „endlich mal was für die Umwelt zu tun“ – dann stieß ich an der Uni auf Werbematerial für den…
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Jetzt wieder“ Erste-Hilfe“

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Fröndenberg. Nach mehrjähriger Pause gibt es beim DRK Fröndenberg am Harthaer Platz 4 wieder Erste-Hilfe-Kurse.
Der erste Lehrgang “Erste Hilfe Ausbildung” wird am 5. Oktober von 8.30 bis 16 Uhr durchgeführt. Hierzu sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen. Die anfallende Kursgebühr beläuft sich auf 35 Euro. Auch Teilnehmer von entsendenden
Unternehmen, welche im Rahmen eines BG-Lehrgangs daran teilnehmen möchten, sind willkommen.
Anmeldungen laufen direkt über die Webseite des DRK-Kreisverband Unna e.V., auf der auch alle Termine zur Erste-Hilfe-Ausbildung einzusehen sind. Auch auf der Facebook Seite des DRK Fröndenberg werden zeitnah die Termine für Fröndenberg veröffentlicht.
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Jobcenter geschlossen

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Kreis. Am Freitag, 7. Juli, bleiben alle Dienststellen des Jobcenters Märkischer Kreis aufgrund einer internen Veranstaltung ganztägig geschlossen.
Alle Jobcenter-Dienststellen sind ab dem 10. Juli wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten erreichbar.
Das Jobcenter Märkischer Kreis bittet über die Presse um Verständnis.
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Zwei Brüder regieren Hüingsen

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Voízekönig- und Königspaar: Cristina Borges und Alexander Schmücker sowie Benjamin Schmücker und Nicole Schmücker (v.l.). Foto: privat Ex-Jungschützenkönig holt den Titel

Menden. In Hüingsen musste man nicht lange nach einem neuen König suchen. Schnell kristallisierten sich zwei Aspiranten heraus, die um die Würde schießen wollten. „Es war ein wahrlich faires Schießen und mit Spannung zu verfolgen“, so Pressewart Wolfgang Exler.
Das Schießen dauerte von 12.45 bis 16.35 Uhr, als mit dem 218. Schuss der Vogel von der Stange fiel.
Neuer König wurde Benjamin Schmücker mit seiner Gattin Nicole. Die Krone erkor sich schon vorher sein Bruder Alexander Schmücker mit dem 133. Schuss. Er nahm sich seine Freundin Cristina Borges zur Vizekönigin. Den Apfel schoss Matthias Neuendorf (105.) und Thomas Rinsche das Zepter (122.) sowie Sabrina Kroher den rechten Flügel (164.) und Nikolas Wieneke den linken Flügel (188.) ab.
Der neue König freute sich über die Würde, da er auch vor 20 Jahren Jungschützenkönig war und nun zusammen mit seinem Bruder die „Republik“ regieren darf. Wir gratulieren zu dieser Ehre ganz herzlich.
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Blick hinter die Kulissen

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Unser Bild zeigt die Schülerinnen und Schüler bei ihrer Erkundungstour in der Sparkasse m it den Sparkassenauszubildenden Philipp Schnell und Jan Moritz Knebel sowie der Ausbildungsleiterin Alicia Wolfertz und dem Bereichsleiter Firmenkunden und Immobilien Volker Gutsche. Foto Sparkasse Menden. Unter dem Motto „Abitur – und was nun?” erkundeten Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums an der Hönne und des Walburgisgymnasiums die Arbeits- und Berufswelt der Sparkasse Märkisches Sauerland.
Die jungen Leute erhielten einen Einblick in den Ausbildungsberuf Bankkaufmann/-frau sowie über die zahlreichen Weiterbildungsmöglichkeiten innerhalb der Sparkassen-Finanzgruppeund schauten „hinter die Kulissen“. Mit der Anmeldung bei der Management AG haben sich die Schülerinnen und Schüler verpflichtet, im Verlauf des Schuljahres 2016/2017 an verschiedenen Veranstaltungen verbindlich teilzunehmen. Für diese Berufsorientierung erhalten sie nach Abschluss ein SIHK-Zertifikat und einen entsprechenden Vermerk auf ihrem Abitur-Zeugnis.
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Erster Spatenstich in Hüingsen: Alle Bürger eingeladen

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Meilenstein auf dem Weg zum Ausbau des Hüingser Rings

Menden. Es ist (fast) soweit: Der Erste Spatenstich in Hüingsen für die Umgehungsstraße steht bevor.
Tag für Tag zwängen sich schwere Lastwagen durch den Mendener Stadtteil Hüingsen, über die enge Ohlstraße vorbei an den Häusern der Anwohner. Das ist nicht nur störend, sondern teilweise auch gefährlich für die Menschen, die dort leben. Auf der anderen Seite ist der Gewerbeverkehr für die ansässigen Unternehmen aber auch unverzichtbar.
Nach jahrelangen Planungen, vielen Gesprächen und Verhandlungen wird sich diese schwierige Situation nun endlich ändern.
Auch dank der Unterstützung von zahlreichen Hüingser Bürgern, Unternehmen und Vereinen ist es jetzt gelungen, eine Lösung zu finden. „Aufgrund der großen Bedeutung für den ganzen Stadtteil, möchten wir den Beginn dieser Baumaßnahme dementsprechend gemeinsam mit Ihnen begehen und laden alle Hüingser herzlich zum ersten Spatenstich am Montag, 10. Juli, um 11 Uhr auf dem Parkplatz der Firma „Trinkgut“ ein“, schreibt die Stadtverwaltung der Presse.
Denn für Hüingsen ist der Bau dieser neuen Umgehungsstraße ein wichtiger Meilenstein. Zwischen dem Hüingser Ring und der Ohlstraße wird eine neue Straßenverbindung entstehen. So wird künftig der Gewerbeverkehr getrennt vom Anliegerverkehr der Wohnnutzung fließen können. Außerdem ebnet diese neue Straße auch den Weg für den später folgenden Ausbau des Hüingser Rings.
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