A46: Planung geht weiter

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Foto: SIHK Hagen Pro-Initiativen treffen Minister Michael Groschek

Kreis. Der Lückenschluss der A 46 zwischen dem Autobahnende in Iserlohn und dem Anschluss an die Autobahn A 445 in Neheim ist im Bundesverkehrswegeplan im „Vordringlichen Bedarf“ verankert. Darauf weist die SIHK Hagen hin.
Jetzt trafen sich Vertreter der Unternehmerinitiative Pro A 46, der Wirtschaftsinitiative Nordkreis (WIN), der Stadt Hemer und der beiden Industrie- und Handelskammern Arnsberg und Hagen mit Minister Michael Groschek im NRW-Verkehrsministerium, um auf eine zügige Planung des Lückenschlusses zu drängen.
„Für den Lückenschluss befindet sich beim Landesbetrieb Straßenbau NRW ein Planungsprogramm in Vorbereitung. Es muss im Verkehrsministerium noch abgestimmt werden, bevor dann 2018 mit konkreten Planungen begonnen werden kann“, zeigte sich Hubertus Gössling, der als stellvertretender Vorsitzender die Unternehmer-Initiative in Düsseldorf anführte, nach dem Gespräch zufrieden. Mit dem Bundesverkehrswegeplan liege nun ein Planungs- und Bauauftrag des Bundes für den Lückenschluss vor, dem das NRW-Verkehrsministerium nun offensichtlich folge.
„In den jetzt anstehenden Planungen geht es darum, die Bürgerinnen und Bürger durch Öffentlichkeits- und Bürgerbeteiligungen mitzunehmen und die Belange von Flora und Fauna sowie der Anwohner z.B. in Sachen Lärmschutz zu berücksichtigen“, skizziert Hemers Bürgermeister Michael Heimann den Fingerzeig des Ministers für die weiteren Schritte.
Und auch Marc Simon, Vorsitzender des SIHK-Verkehrsausschusses, zog ein positives Fazit: „Unsere Befürchtungen, fehlende Planungskapazität beim Landesbetrieb Straßenbau NRW könnten wichtige Projekte in der Region verhindern, scheinen durch die Freigabe entsprechender Mittel für die Aufstockung von Planungspersonal überwunden.“
Georg Verfuß, stellvertretender Vorsitzender der Wirtschaftsinitiative Nordkreis, hatte die Ergebnisse einer Unternehmerumfrage vorgestellt, an der sich etwa 100 Unternehmen beteiligt…
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Revierderby stellt 26. Spieltag in den Schatten

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In vier von fünf Derbys traf Pierre-Emerick Aubameyang. In der Hinrunde beim 0:0 gegen Schalke nicht. Ob Matija Nastasic und Co. ihn erneut stoppen können? Hertha BSC und TSG Hoffenheim eröffnen zwar heute Abend den 26. Bundesliga-Spieltag. Doch die Fußball-Welt blickt an diesem Wochenende insbesondere nach Gelsenkirchen, wo der S04 am Samstagnachmittag den Revierrivalen BVB empfängt.

Es ist das 150. Pflichtspiel-Derby oder das 90. in der Bundesliga oder das insgesamt 172. Millionen Zuschauer werden die Partie zwischen Schalke und Dortmund auf der ganzen Welt verfolgen. Das Spiel gilt als die „Mutter aller Derbys“. Davon abgesehen spielt das Sportliche alles andere als eine unwichtige Rolle.

Die Königsblauen könnten mit einem Heimsieg bis auf einen Punkt an Platz sechs heranrücken und gleichzeitig den Schwarz-Gelben ordentlich in die Suppe spucken, was den Kampf um Platz zwei und drei angeht, die immerhin zur direkten Teilnahme an der Champions League berechtigen. Andererseits droht dem S04 bei einer Niederlage die Rückkehr in den Abstiegskampf. So oder so geht keiner von beiden Teams als Favorit in dieses Spiel, auch wenn Schalke die vergangenen vier Derbys nicht gewinnen konnte.

Beide Trainer haben vor dem morgigen Spiel auch mit Personalproblemen zu kämpfen. Beim BVB fallen neben den Langzeitverletzten Mario Götze, Marco Reus und Sebastian Rode auch Eric Durm und André Schürrle aus. Schalke hofft noch auf den Einsatz der angeschlagenen Sead Kolasinac und Eric Maxim Choupo-Moting. Falls Kolasinac ausfällt, wird Trainer Markus Weinzierl die Defensive ordentlich umstellen müssen, weil die Alternativen (Baba und Dennis Aogo) ebenfalls verletzt fehlen.
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Frage der Woche: Wie können wir den Hunger bekämpfen?

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Geflüchtete nach dem ersten Weltkrieg. Auch heute leiden besonders Kinder ärmerer Länder unter Hunger. Knapp 800 Millionen Menschen auf der Welt leiden Hunger. Hunger – ein Leiden, das die allermeisten jüngeren Europäer höchstens aus Berichten kennen, ist auch im Jahr 2017 ein immenses Problem. Gerade in wirtschaftlich schwächeren Regionen sterben Jahr für Jahr unzählige Menschen an Unterernährung. Was können wir als Einzelne dagegen tun?
Nigeria, Südsudan, Jemen und Somalia sind akut von tödlichen Hungersnöten bedroht. Wie Unicef im Februar mitteilte, waren oder sind dort rund 1,4 Millionen Kinder auf sofortige Hilfe angewiesen. Gerade in armen Ländern geben Menschen einen Großteil ihres Einkommens für Nahrung aus, in Industrieländern liegt der Anteil bei etwa 10 bis 20 Prozent des Einkommens. So sind gerade Menschen in ärmeren Regionen sehr stark von Preisschwankungen betroffen. Weiter steigende Preise für Lebensmittel werden schon jetzt als sichere Folge des Klimawandels befürchtet – Dürre, Flut und Sturm nehmen schon jetzt vielen Menschen die Lebensgrundlage. Dabei werden nur zwei Drittel der produzierten Lebensmittel verzehrt. Der Rest landet im Müll.

Kein Hunger bis 2030 – aber wie?
Die gute Nachricht: Es gibt weniger Hunger auf der Welt als noch vor 30 Jahren. Hunger gilt als das größte lösbare Problem der Menschheit. Lösbar deshalb, weil genug Nahrung für alle 7,5 Milliarden Menschen da ist. Eigentlich. Trotzdem sterben jedes Jahr mehr Menschen an Hunger als an anderen Todesursachen. Das erklärte Ziel des World Food Programme (WFP): Kein Hunger bis 2030! Nachhaltige Ursachenbekämpfung soll es ermöglichen, trotz wachsender Weltbevölkerung ein Leben ohne Hunger für jeden Menschen zu ermöglichen. Wie weit noch bis zu diesem Ziel ist, ist gut auf der
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Kinder-Klamotten-Markt im Martin-Luther-Haus

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Wickede. Am Samstag, 1. April, findet in Wickede der 4. Kinder-Klamotten-Markt im evangelischen Gemeindehaus statt. Die evangelische Kirchengemeinde lädt von 13 bis 16 Uhr ins Martin-Luther-Haus in die Viebahnstr. 13 a ein. Einlass für Schwangere ist bereits ab 12.30 Uhr. Es werden gut erhaltene Baby- und Kinderbekleidung (nach Größen sortiert) und diverses Zubehör sowie Spielzeug zum Verkauf angeboten. Ebenso ist auch Umstandsmode wieder im Programm. Der Erlös (10 Prozent des Verkaufswertes je Verkäuferin) wird wie immer für einen guten Zweck gespendet. Eine Stärkung steht in der Cafeteria mit Kaffee und selbst gebackenem Kuchen bereit.
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