Frischer Wind auf Dagmar Freitags Internet-Seite

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© Frank Ossenbrink Der Internet-Auftritt der heimischen Bundestagsabgeordneten Dagmar Freitag (www.dagmar-freitag.de) wurde komplett überarbeitet und erscheint in neuem Gewand. „Die neue Seite ist übersichtlich und wird auch auf Smartphones und Tablets optimal angezeigt“, zeigt sich die Abgeordnete optimistisch, dass zukünftig noch mehr Interessierte dieses Informationsangebot annehmen werden. Inhaltlich können sich Besucherinnen und Besucher der Internet-Seite weiterhin über die Abgeordnete und ihre vielfältigen Aktivitäten im Wahlkreis sowie in Berlin informieren.

Die neue Startseite enthält zudem einen direkten Link zu Dagmar Freitags Instagram-Profil (@da_gm_ar). Als passionierte Hobbyfotografin will die Abgeordnete die Plattform Instagram künftig verstärkt dazu nutzen, interessierten Bürgerinnen und Bürgern einen „Blick hinter die Kulissen“ ihres Alltag zu gewähren. Im digitalen Zeitalter findet sie es wichtig, die sozialen Medien zum Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern zu nutzen. Daher lädt sie alle Interessierten ein, ihre Internet-Seite zu besuchen und sich bei Facebook oder Instagram mit ihr zu vernetzen. „Aber auch in der ‚Offline-Welt‘ bin ich natürlich nach wie vor für alle Anliegen aus meinem Wahlkreis ansprechbar: per Brief, Telefon oder Fax. Ich beschäftige mich mit jeder Anfrage persönlich und beantworte alle Anfragen aus meinem Wahlkreis, egal ob sie über klassische oder digitale Medien gestellt werden“, so Dagmar Freitag abschließend.
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Die Närrische Ratssitzung …

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Menden. Immer wieder schön: die Närrische Ratssitzung, bei der im Alten Mendener Ratssaal die Kornblumenblauen, Verwaltungsvertreter und Politiker ihren Spaß haben und – teilweise – auch selbst in die Bütt treten.
Diesmal konnte ich leider aus Zeitgründen nicht die ganze „Sitzung“ vor Ort verfolgen, zur Rede des neuen „Gockels“ Mirko Kruschinski alias Ede Krawallski (ich hoffe, man schreibt das so) war ich aber da. Und hörte nicht nur die Gockel-Rede, sondern in der (natürlich scherzhaften!!) Moderation von MKG-Präsident Gordon Blankenhagen auch, weshalb Mirko Kruschinski zum Gockel auserwählt worden war:
„Wenn ich und der Thomas Hagemann (Anm.: Komponist des Menden-Lieds) uns zusammensetzen, kommt dann Schei… bei raus. Und in diesem Zusammenhang ist Dein Name, Mirko, gefallen.“
In seiner Rede nahm auch Gockel Kruschinski kein Blatt vor den Mund und die unterschiedlichsten Mendener „Zustände“ aufs Korn. Zum Beispiel: „Wenn man woanders Geld verbrennen will, wirft man’s in den Kamin. In Menden gibt man sich da mehr Mühe …“ Und baut zum Beispiel ein Museum, wie es ähnliche bereits in den Nachbarstädten gibt, meinte der neue Gockel.

(Anbei einige Schnappschüsse aus der Närrischen Ratssitzung)
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